Wir und unsere Geschichte

Das sind wir:

Familie

  Von links nach rechts: Ursula, Andreas, Simon, Samuel und Christian

Ursula: Sie sorgt für unsere Selbstversorgung und ein gepflegtes Erscheinen unseres Hofs. Zudem ist sie  Gastgeberin in unserem  Bed & Breakfast .

Andreas, unser ehemals Kleinster ist heute unser Grösster. Er hat 2025 seine Ausbildung zum Biolandwirt abgeschlossen und wird ab 2027 unseren Hof weiterführen.

Simon ist stets bestrebt, die Welt eine bessere werden zu lassen. Als grünliberaler Gemeinderat von Konolfingen und  Grossrat des Kantons Bern liebt er es viele zukunftsweisende Entscheidungen mitgestalten zu können.

Samuel ist unser ältester Sohn und unser „Daniel Düsentrieb“. Als gelernter (Seilbahn-) Konstrukteur und heutigem IT-Spezialist sind seiner Kreativität und seinen Lösungen keine Grenzen gesetzt.

Christian führt den Hof im Winkel in fünfter Generation.

Unsere Geschichte

Der Hof „im Winkel“ ist seit 1834 im Besitz unserer Familie. 

Im Frühjahr 1987 übernahmen wir als fünfte Generation den Betrieb. Schon damals lag uns die Natur und das Tierwohl am Herzen. Wir hatten damals noch einen Anbindestall für die Kühe. Von Beginn weg, lange bevor dies von der Politik gefordert wurde, gewährten wir unseren Kühen auch während des Winters Auslauf. Wir zäunten den Weideweg ein und gingen dort wöchentlich zwei Mal mit unseren Kühen joggen. So bald möglich bauten wir Laufställe. Zuerst für die Rinder, dann auch für die Kühe.

Bei der Betriebsübernahme war unser Hof Teil der örtlichen Käsereigenossenschaft und damit Milch-Lieferant für die Nestle. Vergeblich hofften wir damals, dass Nestle eine Bio-Linie einführen würde, um unser Hauptprodukt abzunehmen und wir auf Bio umstellen könnten. Um den Pestizid-Einsatz im Maisanbau immerhin zu halbieren, kauften wir ein Sternhack-Gerät.

1992 fassten wir uns ein Herz und wagten den Sprung ins damals noch relativ Ungewisse. Wir wurden Betrieb Nr. 585 von Bio Suisse. Da unsere Haupteinnahmen aus der Milch stammten, verarbeiteten wir unsere Milch an drei Tagen zu Bio-Käse, den wir an unserem Marktstand zusammen mit Gemüse und Brot von unserem Hof direkt im Dorf absetzten. Der Rest der Milch floss damals in den konventionellen Kanal. 1993 lancierte Coop das Label „Coop Naturaplan“. und wir wurden mit der nicht verkästen Milch zu einem der ersten Biomilch-Lieferanten von Coop.

Aus familiären Gründen stellten wir 1996 den Betrieb auf Mutterkuh-Haltung um.

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